Über uns

Der Schülerblog wird von Schülerinnen und Schülern aus den Klassen in der Ausbildungsvorbereitung (AV) am Berufskolleg Kohlstraße entwickelt und redaktionell betrieben. Ziel des Blogs ist es, eine Plattform von Schülern für Schüler aufzubauen. Wir möchten alle Schüler des Berufskollegs Kohlstraße herzlich einladen, beim Blog mitzumachen und interessante Artikel zu schreiben und konstruktive Kommentare abzugeben.

Dienstag, 22. November 2016

Kino macht Schule


Das REX, eines der schönsten Kinos in Wuppertal
So macht Schule besonders Spaß. Am 22. November organisierte der Förderverein unserer Schule einen Kinobesuch für alle interessierten Klassen des Berufskollegs. Für nur 2,50 Euro konnten die Schülerinnen und Schüler mit Ihren Klassen den Film Tschick sehen.
Auch die Lehrer hatten sichtlich Spaß

In dem Film geht es um eine Freundschaft zwischen zwei sehr unterschiedlichen Jungen. Ein Mädchen kommt später auch noch dazu. Der Film basiert auf einem Jugendroman von Wolfgang Herrndorf, den einige Schüler schon im Deutschunterricht gelesen hatten.
Mit fast 300 Schülerinnen und Schüler und auch einigen Lehrer war das alte REX-Kino voll besetzt. Eine Veranstaltung, die man bald mal wiederholen sollte, denn die meisten Zuschauer waren von dem Film begeistert.


Donnerstag, 27. Oktober 2016

Unterricht in den Ferien



Unterricht in den Ferien? Nee, echt? Man kann es kaum glauben, da freuen sich die Schüler und die Lehrer auf die Herbstferien, und da gibt es dann einige, die halten es ohne Schule scheinbar nicht aus.
Aber es war auch etwas Besonderes, als sich am ersten Donnerstag in den Herbstferien Frau Flecken, Frau Herrmann, Frau Nolz und Herr Dittmar mit den Schülerinnen und Schülern aus den IFK Klassen trafen, um Deutsch zu lernen. Man begann mit einem gemeinsamen deutsch-arabischen Frühstück. Schon dabei konnte man eine Menge lernen, denn es musste Deutsch gesprochen werden. Eine Übung, die auch durch den Magen ging.
Anschließend wurden vor allem alte Themen wiederholt und noch offene Fragen zur Grammatik geklärt.
Die Zeit verging wie im Flug. Alle waren sehr motiviert und haben den gemeinsamen Vormittag genossen. Die Idee zu diesem Angebot kam den Lehrern, weil sie den geflüchteten
Schülerinnen und Schülern auch in den Ferien etwas Sprachförderung und Struktur ermöglichen wollten.





Mittwoch, 14. September 2016

Begrüßung der FSU durch die FSO





Am 27. August diesen Jahres begrüßte die FSO die FSU, die ihre Ausbildung zum Erzieher und zur Erzieherin begonnen haben.
Da die FSO drei Klassen hat, haben sich diese drei auf die kommenden zwei Klassen der FSU aufgeteilt und so ein Programm zum Kennenlernen und eingliedern auf die Beine gestellt. Zunächst wurde der Tagesablauf den neuen Schülern vorgestellt und Namensschilder wurden ausgeteilt. Zudem wurden Paten den Schülern zugewiesen. Nach einem kurzen Kennenlernen wurden Spiele gespielt und eine kleine Führung durch die Schule ausgeführt. Die Atmosphäre war sehr entspannt, da sich viele der neuen FSU durch ihre vorherige Ausbildung zum Kinderpfleger und zur Kinderpflegerin schon kannten.
Im Anschluss der ersten Annäherungsversuche wurde ein Catering von 11 bis 12 Uhr veranstaltet, bei dem für jeden etwas dabei war. Das ganze wurde von Musik untermalt und die ersten Gespräche entstanden bei einem lockeren Zusammensitzen. Während die Neulinge sich kennenlernten und die FSO 3 ihnen Gesellschaft leistete, hatten die anderen beiden Klassen der FSO Pause und bereiteten in dieser Zeit den Abschluss des Tages vor.
Daraufhin wurden die beiden Klassen der FSU abgeholt und es wurde gemeinsam ein Abschluss gefunden, um den Tag abzurunden.
Die FSO wünscht den neuen Schülern eine wunderschöne Ausbildung und eine spannende, lehrreiche Zeit.  

(Melanie Lange)







Dienstag, 30. August 2016

care4future



Das Netzwerk Wuppertal wurde 2011 als eines der 3 care4future Pilotnetzwerke gegründet.
Nach über 5 Jahren zeigt sich, dass die NetzwerkpartnerInnen immer noch aktiv sind und der
Grundgedanke des Projektes – SchülerInnen für die Pflege begeistern – hochgehalten wird.
Insbesondere das Berufskolleg Kohlstraße der Stadt Wuppertal konnte von den etablierten Netzwerkstrukturen profitieren. Durch die Pensionierung des Projektverantwortlichen an der teilnehmenden Hauptschule wird der care4future-Kurs nicht mehr in seiner ursprünglichen Form umgesetzt.
Module aus dem care4future-Kurs werden aber weiterhin übernommen und ausgebaut. So pflegt das
Berufskolleg einerseits enge Kontakte mit den kooperierenden Einrichtungen, wodurch den BerufsfachschülerInnen Hospitationen ermöglicht werden. Andererseits lädt das Berufskolleg Kohlstraße
selbst Haupt- und GesamtschülerInnen zu Projektwochen ein, um auf den Berufszweig der Pflege
aufmerksam zu machen. Auch hier wird der Grundsatz des Peer-to-Peer-Learnings gelebt und ein Lernen
auf Augenhöhe angestrebt.
Frau Ruthenkolk, Lehrerin des Berufskollegs Kohlstraße, betont dabei vor allem den Vorteil für die BerufsschülerInnen, die eine starke Identifikation mit dem Pflegeberuf
entwickeln.



Mittwoch, 29. Juni 2016

Ein Abschiedsgeschenk für unsere polnischen eTwinning-Partner

In den vergangen zwei Jahren haben wir eine sehr erfolgreiche eTwinning-Kooperation mit unseren polnischen Partnern des ZSG-Gimnazjum w Jazowsku durchgeführt. Diese endet nun aus organisatorischen Gründen. Wir möchten uns für die gute Zusammenarbeit und die spannenden Erfahrungen herzlich bedanken.

Zum Abschied hat die AV-Projektgruppe den polnischen Schülern ein kleines Geschenk geschickt. Jeder Schüler erhält einen eTwinning USB-Stick im exklusiven Holzdesign. Außerdem haben wir ein interessantes Magazin über Wuppertal beigelegt, verbunden mit kleinen Rätseln, die in Form von Google-Formularen zu beantworten sind.

Hier ein paar Fotos vom Auspacken:









Wir wünschen allen polnischen Schülern sowie ihrer Lehrerin Celina alles Gute für die Zukunft. Danke für alles und hoffentlich bis bald einmal!

Die AV-Projektgruppe "eTwinning"

Steffi Feldhaus

Dienstag, 1. März 2016

Geschichten-Säckchen



In der Fachschule für Sozialpädagogik haben wir uns diesmal ganz praktisch mit der Aufgabe "Sprache der Kindern fördern" beschäftigt.
Dabei haben wir nicht nur gelernt, wie man Geschichten erzählt und welche Bücher für welche Altersklassen geeignet sind, sondern auch erfahren, wie man so genannte Geschichten- Säckchen selbst herstellt.
Sinn und Zweck ist es, diese in der beruflichen Praxis, also in den Tageseinrichtungen für Kinder, als eine Methode des spielerischen Zugangs zur Sprache nutzen zu können.
Geschichten-Säckchen beinhalten Symbole aus dem Inhalt der Geschichte und je ein laminiertes Textblatt, auf dem die Geschichte abgedruckt ist. Die Symbole, wie zB. ein kleines Spielzeug-Holzpferd, bei einem Kniereitvers, wie "Hoppe Reiter" sind dann von den Kindern bespielbar.
Uns hat die Aktion großen Spaß gemacht und das Nähen fiel leichter als gedacht.
(Leitung: Frau Koltermann)